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 Artist: Sarnane

Paul McNamara

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Der gebürtige Ire Paul McNamara belegte zunächst Musikwissenschaft am University College Cork bevor er in Dublin und London Gesang studierte. Er hat mehrere Preise und Auszeichnungen gewonnen, darunter das Opernstipendium des Royal College of Music in London und den ersten Preis beim Gesangswettbewerb der britischen Richard Wagner Society.

Der Wahlberliner ist an zahlreichen deutschen Theatern aufgetreten, darunter die Opernhäuser in Kiel, Weimar, Münster, Chemnitz, Halle und Hannover. Zu seinen wichtigsten Erfolgen gehören das gefeierte Debüt an der Deutschen Oper Berlin als Heiliger Michael in Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna von Walter Braunfels und die Titelrollen in Richard Wagners Tannhäuser und Parsifal am Mainfranken Theater Würzburg, für die er jeweils im Fachmagazin „Opernwelt“ als „Sänger des Jahres“ nominiert wurde. Er gastierte an der Polnischen Nationaloper im Warschauer Teatr Wielki, der Northern Ireland Opera, am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, bei Opera Ireland, bei der Cape Town Opera, beim Beijing Music Festival, dem Janáček-Festival in Brno sowie an der Waldoper Sopot und bei den Festivals in Batignano, Buxton, Aldeburgh und Covent Garden. Im Dezember 2010 sang er an der Kasachischen Staatsoper Almaty den Tannhäuser in der ersten szenischen Aufführung einer Wagneroper in Zentralasien.

Außer den Wagnerpartien Erik, Loge, Tannhäuser, Tristan und Parsifal umfasst sein breit gefächertes Repertoire u. a. Mozarts Idomeneo, Max in Webers Der Freischütz, Vasco da Gama in Meyerbeers L’Africaine, Lenski in Tschaikowskis Eugen Onegin, Barinkay im Zigeunerbaron von Strauß, Canio in Leoncavallos Pagliacci, Prinz in Dvořáks Rusalka, Guido Bardi in Zemlinskys Eine florentinische Tragödie, Tichon in Janáčeks Kaťa Kabanová, Tambourmajor in Bergs Wozzeck, Brittens Peter Grimes und Harold Mitchell in André Previns A Streetcar Named Desire.

Darüber hinaus ist Paul McNamara ein gefragter Konzertsänger. Er folgte u. a. den Einladungen des National Symphony Orchestra of Ireland, des RTÉ Concert Orchestra, des Irish Chamber Orchestra, der Nordwestdeutschen Philharmonie, des SWR-Rundfunkorchesters, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Staatskapelle Halle des Stavanger Symfoniorkest und des niederländischen Radio Filharmonisch Orkest.

In der letzten Zeit war er u. a. als Erik in Der fliegende Holländer (Belfast), als Tannhäuser (Wartburg bei Eisenach, Kassel), als Tristan (Meiningen, Oldenburg), Loge in Das Rheingold (Halle), Herodes in Salome (Rio de Janeiro, Würzburg), sowie als Baron de Laubardemont in Pendereckis Die Teufel von Loudun (Warschau) zu erleben.

Seine Pläne umfassen Debüts in der New Yorker Carnegie Hall und im Amsterdamer Concertgebouw.

 

Strauss Salome Mainfranken Theater Würzburg

„Das Mainfrankentheater hat mit Paul McNamara einen regelmäßigen Gast, der in der Partie des Herodes wieder einmal seine Stärken ausspielen konnte: kein krähender „Charakter“-Tenor, sondern ein aus dem Vollen schöpfender Sänger, der den haltlos-wirren Charakter des Herodes bis in die tiefen Kammern seines flatternden Herzens erfasst.“

Der Neuer Merker, April 2014

 

„Der am Haus bereits als Tristan geübte Heldentenor interpretierte den Herodes mit subtil differenziertem Vortrag, brachte das nachdenklich Hintergründige, mitunter debil Kindliche perfekt über die Rampe.“

Opernglas, Juni 2014

 

Richard Wagner Das Rheingold Oper Halle

„Auch die Mischung aus markant und elegant mit der Paul McNamara (dessen Stimme hörbar von seinen großen Wagnerpartien profitiert) als Loge die Flammen auflodern und wieder verglimmen lässt, das ist eine wahre Freude!“

Mitteldeutsche Zeitung, Februar 2014


Penderecki The Devils of Loudun Teatr Wielki – Opera Narodowa, Warschau

„Paul McNamara absolviert den wachsenden Sadismus und die stratosphärischen Höhen des Baron de Laubardemont mit offenkundiger Leichtigkeit.“

The Financial Times, Oktober 2013

 

Wagner Tristan und Isolde Mainfranken Theater Würzburg

„Die rückhaltlose Bewunderung galt vor allem Anja Eichhorn und Paul McNamara für die Kräfte zehrenden Titelpartien der Isolde und des Tristan… Paul McNamaras heldentenorale Strahlkraft mit schönen Phrasierungsbögen blieb bis zu den Fieberphantasien im dritten Aufzug erhalten.“

Südwest Press, April 2012

„ ... lebendig phrasierend Paul McNamaras Tristan... im 3. Akt scheinbar mühelos.“

inFranken.de, April 2012

 

Meyerbeer L’Africaine Mainfranken Theater Würzburg

„(Dem Dirigenten) stehen vor allem Sänger zur Verfügung die auch in jedem größeren Haus Aufsehen erregen könnten - Paul McNamara als lyrischer und gleichzeitig heldischer Vasco da Gama…“

Deutschlandradio Kultur, September 2011

 

Wagner Parsifal Mainfranken Theater Würzburg

„Der irische Tenor hat seit seinem fulminanten Würzburger Tannhäuser-Debüt vor zwei Jahren noch an Ausdruckskraft und Farben hinzugewonnen. Wie er das Drama der Figur mit stimmlichen Mitteln auslotet, ist ebenso einnehmend wie seine außergewöhnliche Wortverständlichkeit und darstellerische Wahrhaftigkeit.“

Fränkischer Tag, Mai 2011

„Über einer stark baritonal timbrierten, kräftigen Mittellage baut sich eine glänzende Tenorhöhe von großer Strahlkraft auf, mit der der Sänger insbesondere im zweiten und im dritten Aufzug begeisterte. Sowohl dramatische Ausbrüche als auch lyrische Empfindsamkeit wurden von ihm mit derselben großen Eleganz zum Ausdruck gebracht. Dabei ist sein Prachttenor hervorragend fokussiert.“

Der Opernfreund, Juni 2011


Wagner Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg Mainfranken Theater Würzburg

„Allen voran der auch darstellerisch überzeugende Paul McNamara, dem nirgendwo die Kraft auszugehen scheint und der nach all den Strapazen noch so eindringlich von „Gnad und Heil“ singt, dass man sich fast im Wagnerheldentenorhimmel wähnt. „

Fränkischer Tag, Mai 2009

„Paul McNamara gestaltet die Titelrolle bezwingend. Anfangs etwas zurückhaltend, doch später mit beklemmender Intensität. So empfindsam, ja zerbrechlich, hat man den Tannhäuser selten erlebt.“

Bayern 5, Mai 2009


Braunfels Jeanne d’Arc – Szenen aus dem leben der Heiligen Johanna, Deutsche Oper Berlin

„ …Tenöre der Sonderklasse… Paul McNamara singt den Heiligen Michael mit einer Eindringlichkeit und Tonschönheit, dass man den Eindruck gewinnt, auch im Himmel gäbe es vorzügliche Singschulen und nicht einzig in Irland.“

Berliner Morgenpost, April 2008

 

 

 

 

 

 

Viimati muudetud: 2014-11-05, 08:15 EDT (Paul McNamara)