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 Artiste: Sonne comme

Nora Sourouzian

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 Proscenium[Gen, Monde]
 Caecilia[var(ne)]

Site officiel / autres
 http://www.norasourouzian.com

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 contact@norasourouzian.com

Die kanadisch-­französische Mezzosopranistin mit armenischen Wurzeln ist seit über zehn Jahren freischaffende Opernsängerin in ganz Europa, Kanada und Japan.
Im Juni 2012 hat Nora Sourouzian mit grossem Erfolgt in der dramatischen Partie der Santuzza, Cavalleria Rusticana in Lucca, Italien debütiert. Im Dezember 2011 sang sie die „Carmen“ am Teatro Lirico di Cagliari, nachdem sie neben diversen Konzerten in der Schweiz und Italien Zeit hatte, ihr Repertoire zu erweitern. In der Spielzeit 2010/11 sang sie die Rolle der „Carmen“ und „Charlotte“ (Werther) in Riga sowie „Dulcinée“ (Don Quichotte) in Palermo am Teatro Massimo. 2009/2010 war sie als „Carmen“ und „Il Paggio“ (Salome) am Teatro Communale di Bologna, „Carmen“ an den Opernhäusern in Leipzig und Köln und als „Isolier“ (Le Comte Ory) am Theater Halle zu hören.
Sie sang die Hauptrolle in „Carmen“ in zahlreichen Produktionen: Cardiff, Québèc, Oslo, Lausanne (mit Tournee durch Japan), Bologna, Leipzig, Zürich u.a..


Weitere Rollen: Pénélope (in der gleichnamigen Oper von Fauré), Marguerite (La Damnation de Faust), Phaedra (Britten, inszenierte Aufführung), Maria Callas (Jackie O), „Florinda“ (O Rapaz de Bronze), die Titelrolle in „Giulio Cesare“,„Komponist (Ariadne auf Naxos), Titelrolle in „The Rape of Lucretia in Rennes und Amsterdam, „Dorabella“ in (Cosi fan tutte) am Landestheater Salzburg, „Nefertiti“ (Akhnaten) und „Cherubino“ (Le Nozze di Figaro). Die Rollen „La mère“ und „La libéllule“ (L’enfant et les Sortilèges) sang sie mit dem Limburg Symphony Orchestra unter Ed Spanjaard.
Zuvor war Nora Sourouzian Mitglied des Ensembles am Staatstheater Kassel. Dort gesungene Partien (Auswahl): Idamante(Idomeneo), Romeo (I Capuleti e I Montecchi), „Annina“ (Der Rosenkavalier), „3. Dame“ (Zauberflöte).

Ihre Gastengagements führten sie unter anderem an: Opernhaus Zürich, Opéra de Lausanne, Opéra du Châtelet Paris, Teatro Sao Paolo Lissabon, Grand Théatre de Genève, De Nederlandse Opera Amsterdam, Opéra de Québec, Den Norske Opera Oslo, Welsh National Opera Cardiff, Stadttheater Klagenfurt, Teatro Communale di Bologna, Opéra National du Rhin Strasbourg, Teatro San Carlo in Neapel und ans New National Theatre Tokio.
Sie sang an den Göttinger Händel-Festspielen, am Wexford Festival, Festspiele St. Margarethen.


Nora Sourouzian gewann wichtige Wettbewerbe in Kanada und war Finalistin am Hans Gabor Belvedere Wettbewerb in Wien. Als Resultat dieses Wettbewerbes wurde sie von Opéra National du Rhin in Strassburg für die Rollen der „Comtesse de Coigny“ und „Madelon“ (Andrea Chenier) eingeladen.

Zusammenarbeit mit Dirigenten wie: Sir John Eliot Gardiner, Ed Spanjaard, Cyril Diedrich, Marc Minkowski, Christoph Eschenbach oder Franz Welser-Möst.

Auch im Konzertbereich hat sich Nora Sourouzian ein breites Repertoire erarbeitet. Dazu gehören Mahlers Dritte Sinfonie und die Lieder eines fahrenden Gesellen, Beethovens Neunte Sinfonie, Haydns Kantate Arianna a Naxos, Mozart Requiem und Brahms Liebeslieder.
Im April 2009 sang sie erstmals Wagners Wesendonck‐Lieder mit dem Orquestra do Algarve.

Aufnahmen: „Jackie O“, von Michael Daugherty, DVD, „O Rapaz de Bronze“ von Nuno Cortez-Real, DVD, CD und DVD der 34. Operngala der Opéra de Montréal 2009.


Nora Sourouzians künstlerischer Werdegang begann mit ihrem Studium bei Prof. Thérèse Sevadjian an der Université de Mc Gill in Montréal. Bevor sie für 2 Jahre zum Ensemble in Kassel gehörte, absolvierte sie das Young Artists Programm am Internationaal Opera Centrum Nederland in Amsterdam.

Dernière modification le: 2013-08-13, 16:39 EDT (Armand @ Operabase)