Anna Skryleva, Dirigat
Anna Skryleva

Anna Skryleva

Dirigat
Biografie: Ab 1. August 2019 ist Anna Skryleva Generalmusikdirektorin am Theater Magdeburg. In den letzten Jahren wurde sie als Kapellmeisterin und Musikalische Assistentin an Deutschen Opernhäusern engagiert u.a. Hamburgische Staatsoper, Oper Köln, Staatstheater Darmstadt. Zwischen 2015 und 2020 wurde Anna Skryleva im Rahmen des fünfjährigen internationalen Programms für Dirigentinnen "Institute for Women Conductors" von der Dallas Opera gefördert. In Magdeburg sorgten u.a. die von Publikum und Presse gefeierte Neuproduktionen von "Katja Kabanova" und "Turandot" für überregionales Aufsehen. Dirigierverpflichtungen führen Anna Skryleva regelmässig nach Nordeuropa, in die USA und Deutschland: sie stand u.a. am Pult der Königlichen Oper Stockholm, des Staatstheaters Wiesbaden und der Hamburgischen Staatsoper. 2017 wurde sie erstmals als Gastdirigentin an die Dallas Opera eingeladen, wo sie Programme mit Musik von Giuseppe Verdi leitete. Als international gefragte Dirigentin sinfonischer Konzerte hat Anna Skryleva europäische Orchester von Rang wie die Kopenhagener Philharmoniker, das hr-Sinfonieorchester, Odense Symphony Orchester, die Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz und das Sinfonieorchester Aarhus geleitet. In der Spielzeit 2021/2022 steht sie am Pult der renommierten Klangkörper wie das Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Beethoven Orchester Bonn und Fort Worth Symphony Orchestra. Anna Skryleva ist auch als Komponistin aktiv. Ihre reduzierte Orchesterfassung der Mozarts Oper "La clemenza di Tito", die mit großem Erfolg am Theater Magdeburg im September 2020 in der Regie von Dietrich Hilsdorf aufgeführt wurde, wird vom renommierten Verlag Bärenreiter in den Vertrieb übernommen und im September 2021 am Theater Winterthur zur Saisoneröffnung gespielt. Ihre Kompositionen "Drei Impromptus in C" wurden von mehreren Festivals anerkannt, u. a. "The Solen Music Festival" und "Klang Art Vision" Festival. Von 2012 und 2015 war Anna Skryleva 1. Kapellmeisterin und stellvertretende Generalmusikdirektorin, zunächst am Schleswig-Holsteinischen Landestheater, anschließend am Staatstheater Darmstadt. In dieser Zeit dirigierte sie mit großem Erfolg Konzerte mit Werken von Messiaen, Françaix, Berlioz, Britten, Strawinsky, sowie in der Oper Vorstellungen und Premieren von Verdis "Otello" und "La Traviata", Wagners "Tristan und Isolde", Puccinis "La Boheme" und "Il Trittico", "Hänsel und Gretel", "Der Freischütz", "Salome", Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", Prokofievs "Cinderella", Tschaikowskys "Nussknacker" und weitere Werke. 2015 gastierte sie mit "Madame Butterfly" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Von 2007 bis 2012 war Anna Skryleva Musikalische Assistentin und Repetitorin unter der Leitung der Intendantin und Generalmusikdirektorin Simone Young an der Hamburgischen Staatsoper. Sie betreute in dieser Eigenschaft eine neue "Ring des Nibelungen"-Produktion und große Wiederaufnahmen von "Parsifal", "Der Fliegende Holländer", "Salome", "Elektra" und "Chowantschtschina". Als Dirigentin leitete sie auch Produktionen des Internationalen Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper sowie zahlreiche Repertoirevorstellungen am Pult der Hamburger Symphoniker und der Hamburger Philharmoniker. 2019 zeichnete die Deutsche Orchester Stiftung Anna Skryleva mit der Magdeburgischen Philharmonie für die Erweiterung des gängigen Orchesterrepertoires mit dem Sonderpreis "Innovatives Orchester" aus. Die in Berlin lebende Pianistin, Komponistin und Dirigentin wuchs in Moskau auf. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht, mit acht schrieb sie erste Kompositionen. Mit zehn Jahren wurde sie in eine Kompositionsklasse des Tchaikowsky-Konservatoriums aufgenommen, wo sie später auch zur Pianistin und Kammermusikerin ausgebildet wurde. Ab 1999 setzte Anna Skryleva ihr Klavierstudium an der Universität der Künste Berlin bei Klaus Hellwig fort, anschließend studierte sie Dirigieren bei Lutz Herbig in Düsseldorf. Im Juni 2014 gründete Anna Skryleva die internationale Friedensinitiative CLASSIC FOR PEACE (CFP). Mit dieser Initiative, die unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst Herrn Boris Rhein stand und Zuspruch bei den wichtigsten Politikern des Landes Hessen fan, u.a. beim Hessischen Ministerpräsidenten Herrn Volker Bouffier, förderte die vielfältige Künstlerin über klassische Musik die Völkerverständigung. Last update: 2021-08-21 13:42:00 +00:00
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Biografie: Ab 1. August 2019 ist Anna Skryleva Generalmusikdirektorin am Theater Magdeburg. In den letzten Jahren wurde sie als Kapellmeisterin und Musikalische Assistentin an Deutschen Opernhäusern engagiert u.a. Hamburgische Staatsoper, Oper Köln, Staatstheater Darmstadt. Zwischen 2015 und 2020 wurde Anna Skryleva im Rahmen des fünfjährigen internationalen Programms für Dirigentinnen "Institute for Women Conductors" von der Dallas Opera gefördert. In Magdeburg sorgten u.a. die von Publikum und Presse gefeierte Neuproduktionen von "Katja Kabanova" und "Turandot" für überregionales Aufsehen. Dirigierverpflichtungen führen Anna Skryleva regelmässig nach Nordeuropa, in die USA und Deutschland: sie stand u.a. am Pult der Königlichen Oper Stockholm, des Staatstheaters Wiesbaden und der Hamburgischen Staatsoper. 2017 wurde sie erstmals als Gastdirigentin an die Dallas Opera eingeladen, wo sie Programme mit Musik von Giuseppe Verdi leitete. Als international gefragte Dirigentin sinfonischer Konzerte hat Anna Skryleva europäische Orchester von Rang wie die Kopenhagener Philharmoniker, das hr-Sinfonieorchester, Odense Symphony Orchester, die Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz und das Sinfonieorchester Aarhus geleitet. In der Spielzeit 2021/2022 steht sie am Pult der renommierten Klangkörper wie das Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Beethoven Orchester Bonn und Fort Worth Symphony Orchestra. Anna Skryleva ist auch als Komponistin aktiv. Ihre reduzierte Orchesterfassung der Mozarts Oper "La clemenza di Tito", die mit großem Erfolg am Theater Magdeburg im September 2020 in der Regie von Dietrich Hilsdorf aufgeführt wurde, wird vom renommierten Verlag Bärenreiter in den Vertrieb übernommen und im September 2021 am Theater Winterthur zur Saisoneröffnung gespielt. Ihre Kompositionen "Drei Impromptus in C" wurden von mehreren Festivals anerkannt, u. a. "The Solen Music Festival" und "Klang Art Vision" Festival. Von 2012 und 2015 war Anna Skryleva 1. Kapellmeisterin und stellvertretende Generalmusikdirektorin, zunächst am Schleswig-Holsteinischen Landestheater, anschließend am Staatstheater Darmstadt. In dieser Zeit dirigierte sie mit großem Erfolg Konzerte mit Werken von Messiaen, Françaix, Berlioz, Britten, Strawinsky, sowie in der Oper Vorstellungen und Premieren von Verdis "Otello" und "La Traviata", Wagners "Tristan und Isolde", Puccinis "La Boheme" und "Il Trittico", "Hänsel und Gretel", "Der Freischütz", "Salome", Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", Prokofievs "Cinderella", Tschaikowskys "Nussknacker" und weitere Werke. 2015 gastierte sie mit "Madame Butterfly" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Von 2007 bis 2012 war Anna Skryleva Musikalische Assistentin und Repetitorin unter der Leitung der Intendantin und Generalmusikdirektorin Simone Young an der Hamburgischen Staatsoper. Sie betreute in dieser Eigenschaft eine neue "Ring des Nibelungen"-Produktion und große Wiederaufnahmen von "Parsifal", "Der Fliegende Holländer", "Salome", "Elektra" und "Chowantschtschina". Als Dirigentin leitete sie auch Produktionen des Internationalen Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper sowie zahlreiche Repertoirevorstellungen am Pult der Hamburger Symphoniker und der Hamburger Philharmoniker. 2019 zeichnete die Deutsche Orchester Stiftung Anna Skryleva mit der Magdeburgischen Philharmonie für die Erweiterung des gängigen Orchesterrepertoires mit dem Sonderpreis "Innovatives Orchester" aus. Die in Berlin lebende Pianistin, Komponistin und Dirigentin wuchs in Moskau auf. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht, mit acht schrieb sie erste Kompositionen. Mit zehn Jahren wurde sie in eine Kompositionsklasse des Tchaikowsky-Konservatoriums aufgenommen, wo sie später auch zur Pianistin und Kammermusikerin ausgebildet wurde. Ab 1999 setzte Anna Skryleva ihr Klavierstudium an der Universität der Künste Berlin bei Klaus Hellwig fort, anschließend studierte sie Dirigieren bei Lutz Herbig in Düsseldorf. Im Juni 2014 gründete Anna Skryleva die internationale Friedensinitiative CLASSIC FOR PEACE (CFP). Mit dieser Initiative, die unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst Herrn Boris Rhein stand und Zuspruch bei den wichtigsten Politikern des Landes Hessen fan, u.a. beim Hessischen Ministerpräsidenten Herrn Volker Bouffier, förderte die vielfältige Künstlerin über klassische Musik die Völkerverständigung. Last update: 2021-08-21 13:42:00 +00:00
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