Bele Kumberger

Bele Kumberger

Soprano
Bio: 2016 war Bele Kumberger erstmals bei den Bayreuther Festspielen, in einer Neuproduktion des Parsifal unter der Leitung von Hartmut Haenchen zu erleben. 2015 gab sie ihr Debut mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra in Wagners Parsifal unter der Leitung von Andris Nelsons, war zum wiederholten Male mit den Bamberger Symphonikern zu hören und stellte sich am Musiktheater im Revier in einer Neuproduktion von Brittens Midsummernights dream unter der musikalischen Leitung von Julia Jones und der Regie von Michael Schulz vor. 2013 war Bele Kumberger als Blumenmädchen in Wagners Parsifal bei den Osterfestspielen Salzburg unter Christian Thielemann mit der Dresdner Staatskapelle zu erleben, sang erstmals mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und den Bamberger Symphonikern und gab ihr Debut als erste Dame am Staatstheater Braunschweig. Im Herbst 2013 folgte ihr China Debut mit dem China Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Gustav Kuhn beim Beijing Music Festival. Im Sommer 2014 war sie erstmals bei den Seefestspielen Mörbisch zu hören. In der kommenden Spielzeit folgen Partien wie Elena in Nino Rotas Il capello di Paglia di Firenze, Valencienne in Die lustige Witwe von Lehár, Ivette in Die Passagierin von Mieczysław Weinberg und Zerlina in Mozarts Don Giovanni. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Bele Kumberger als Dido in „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell im Tempodrom Berlin, als Titania in Purcells „The Fairy Queen“ in Straubing, als Poppea in „L' Incoronazione di Poppea“ und als als Pamina/Susanna in einer Produktion der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin inszeniert von Vera Nemirova. 2008 gab sie ihr Debüt im Konzerthaus Berlin mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Sie nahm am 3. Encuentro de Música Religiosa de CajaCanarias teil und gab Liederabende im Kulturforum Oberalteich und in Stendal. Im Oktober 2010 sang Bele Kumberger die Partie der Ariene in Scarlattis Oper Penelope la Casta, in einer konzertanten Aufführung im WDR Sendesaal Köln mit anschließender CD Produktion, begleitet von der Lautten Compagney Berlin. 2011 und '12 war sie in der Titelpartie in “Die Kluge” von Orff bei den Orff Festspielen in Andechs zu erleben und war in der Partie der Schwester Hartwige in Ermanno Wolf-Ferraris Aschenputtel in einer Kinderproduktion der Staatsoper unter den Linden Berlin zu hören. 2012 gab sie ihr Rollendebut als Pamina in Mozarts Zauberföte und als Adele in Johann Strauss' Fledermaus. In Straubing geboren, erhielt die Sopranistin Bele Kumberger ersten Gesangsunterricht bei Margret Fierlbeck und im Rahmen eines Stipendiums der „Bayerischen Singakademie“ bei Manuela Dill in München. Sie studierte bei Prof. Anneliese Fried und Christine Schäfer an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und besuchte die Liedklasse bei Wolfram Rieger und die Interpretationsklasse bei Julia Varady. Zudem arbeitete mit Dagmar Schellenberger und wird derzeit von Jagna Sokorska Kwika betreut. Meisterkurse bei Willy Decker, Thomas Quasthoff, Irwin Gage und Malcolm Martineau, Ulrike Sonntag, Wolfgang Katschner und Bo Skovhus ergänzten ihre Ausbildung. 2005 erhielt sie den Kulturförderpreis Straubing und ist seit 2009 Stipendiatin bei dem Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und der Jütting Stiftung Stendal. Ihre Diskographie umfaßt Hindemiths Tuttifäntchen [Deutsches Symphonie-Orchester Berlin/cpo], Bocks Anatevka [OEHMS], Wagners Parsifal [Staatskapelle Dresden/Deutsche Grammophon].  English: http://www.belekumberger.com/vita-english.php
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Bio: 2016 war Bele Kumberger erstmals bei den Bayreuther Festspielen, in einer Neuproduktion des Parsifal unter der Leitung von Hartmut Haenchen zu erleben. 2015 gab sie ihr Debut mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra in Wagners Parsifal unter der Leitung von Andris Nelsons, war zum wiederholten Male mit den Bamberger Symphonikern zu hören und stellte sich am Musiktheater im Revier in einer Neuproduktion von Brittens Midsummernights dream unter der musikalischen Leitung von Julia Jones und der Regie von Michael Schulz vor. 2013 war Bele Kumberger als Blumenmädchen in Wagners Parsifal bei den Osterfestspielen Salzburg unter Christian Thielemann mit der Dresdner Staatskapelle zu erleben, sang erstmals mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin und den Bamberger Symphonikern und gab ihr Debut als erste Dame am Staatstheater Braunschweig. Im Herbst 2013 folgte ihr China Debut mit dem China Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Gustav Kuhn beim Beijing Music Festival. Im Sommer 2014 war sie erstmals bei den Seefestspielen Mörbisch zu hören. In der kommenden Spielzeit folgen Partien wie Elena in Nino Rotas Il capello di Paglia di Firenze, Valencienne in Die lustige Witwe von Lehár, Ivette in Die Passagierin von Mieczysław Weinberg und Zerlina in Mozarts Don Giovanni. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Bele Kumberger als Dido in „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell im Tempodrom Berlin, als Titania in Purcells „The Fairy Queen“ in Straubing, als Poppea in „L' Incoronazione di Poppea“ und als als Pamina/Susanna in einer Produktion der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin inszeniert von Vera Nemirova. 2008 gab sie ihr Debüt im Konzerthaus Berlin mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Sie nahm am 3. Encuentro de Música Religiosa de CajaCanarias teil und gab Liederabende im Kulturforum Oberalteich und in Stendal. Im Oktober 2010 sang Bele Kumberger die Partie der Ariene in Scarlattis Oper Penelope la Casta, in einer konzertanten Aufführung im WDR Sendesaal Köln mit anschließender CD Produktion, begleitet von der Lautten Compagney Berlin. 2011 und '12 war sie in der Titelpartie in “Die Kluge” von Orff bei den Orff Festspielen in Andechs zu erleben und war in der Partie der Schwester Hartwige in Ermanno Wolf-Ferraris Aschenputtel in einer Kinderproduktion der Staatsoper unter den Linden Berlin zu hören. 2012 gab sie ihr Rollendebut als Pamina in Mozarts Zauberföte und als Adele in Johann Strauss' Fledermaus. In Straubing geboren, erhielt die Sopranistin Bele Kumberger ersten Gesangsunterricht bei Margret Fierlbeck und im Rahmen eines Stipendiums der „Bayerischen Singakademie“ bei Manuela Dill in München. Sie studierte bei Prof. Anneliese Fried und Christine Schäfer an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und besuchte die Liedklasse bei Wolfram Rieger und die Interpretationsklasse bei Julia Varady. Zudem arbeitete mit Dagmar Schellenberger und wird derzeit von Jagna Sokorska Kwika betreut. Meisterkurse bei Willy Decker, Thomas Quasthoff, Irwin Gage und Malcolm Martineau, Ulrike Sonntag, Wolfgang Katschner und Bo Skovhus ergänzten ihre Ausbildung. 2005 erhielt sie den Kulturförderpreis Straubing und ist seit 2009 Stipendiatin bei dem Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ und der Jütting Stiftung Stendal. Ihre Diskographie umfaßt Hindemiths Tuttifäntchen [Deutsches Symphonie-Orchester Berlin/cpo], Bocks Anatevka [OEHMS], Wagners Parsifal [Staatskapelle Dresden/Deutsche Grammophon].  English: http://www.belekumberger.com/vita-english.php
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Repertoire

Composer & WorkRoleProductions
Arlen
The Wizard of OzDorothy1
Bock
Fiddler on the RoofTzeitel1
Britten
A Midsummer Night's DreamTytania1
Dvorak,J
FrankensteinElisabeth Delacey1

Biography

Bele Kumberger
Bele Kumberger
Soprano
Full name: Bele Kumberger

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