Ivo Hentschel, Dirigat
Ivo Hentschel

Ivo Hentschel

Dirigat
Biografie: Ivo Hentschel wurde in Ostfildern geboren und wuchs in der Nähe von Stuttgart auf. Bis 2007 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Klavier und Dirigieren bei Prof. Michael Hauber, Prof. Klaus Eisenmann und Prof. Georg Grün. Darüber hinaus förderten und prägten zahlreiche bedeutende Künstlerpersönlichkeiten seinen Ausbildungsweg, darunter Peter Gülke, Gunter Kahlert, Kurt Masur, Colin Metters, Jorma Panula, Jac van Steen und Thomas Ungar.   Erste Engagements während seines Studiums führten Ivo Hentschel zum Jungen Musiktheater Hamburg, den Schlossfestspielen Zwingenberg und den Schlossfestspielen des Theaters Heidelberg. Von 2007 bis 2013 war er unter GMD Cornelius Meister als Dirigient und Korrepetitor am Theater Heidelberg engagiert, wo er Michael Form, Rubén Dubrowsky und Wolfgang Katschner beim Barockopernfestival "Winter in Schwetzingen" assistierte und zahlreiche Vorstellungen dirigierte. Neben Repertoirevorstellungen im klassischen und romantischen Repertoire leitete er in Heidelberg bedeutende Bühnenwerke des 21. Jahrhunderts wie Hans Werner Henzes Phaedra und John Adams' A flowering tree.   2008 war er  Assistent von Klauspeter Seibel beim Bundesjugendorchester. Als Gast dirigerte Ivo Hentschel 2012 am Theater Chemnitz Emmerich Kálmáns Gräfin Mariza und Donizettis L'elisir d'amore sowie Rossinis Il barbiere di Siviglia am Theater Hof. In Hof leitete er 2013 eine eigene Einstudierung von L'elisir d'amore, im Frühjahr 2016 gastierte er an der Komischen Oper Berlin mit Don Giovanni.   In der Spielzeit 2013/2014 gehörte Ivo Hentschel als 1. Kapellmeister zum Ensemble des Theaters Hof. Dort dirigierte er ein breit gefächertes Repertoire, das neben Werken wie Verdis Aida, Mozarts Le nozze di Figaro, Donizettis L'elisir d'amore und Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny auch Jerry Hermans La Cage aux Folles, Andrew Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar oder Mendelssohns Ein Sommernachtstraum umfasste.   Seit der Spielzeit 2014/2015 gehört er als 1. Kapellmeister und Referent des GMD zur Opernleitung des Staatstheater Cottbus. Dort dirigiert er nahezu das gesamte Repertoire im Großen Haus, darunter Werke wie Tosca, La Traviata, Hoffmanns Erzählungen, Carmen, Donizettis La Favorite, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Händels Alcina sowie Kálmáns Gräfin Mariza, Jule Stynes Musical Sugar und Philharmonische Konzerte. In der Spielzeit 2016/2017 folgen Puccinis Turandot, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill sowie Humperdincks Hänsel und Gretel und Offenbachs Ritter Blaubart.   Zu Beginn der Spielzeit 2017/2018 wechselt Ivo Hentschel als Kapellmeister an die Komische Oper Berlin und verstärkt so das Team um Barrie Kosky in der Jubiläumsspielzeit ohne amtierenden Generalmusikdirektor.   Neben Konzertdirigaten in ganz Deutschland führten ihn internationale Einladungen bis zum Orquesta Filarmónica nach Montevideo/Uruguay und zum Israel Chamber Orchestra nach Tel Aviv/Israel. Konzertmitschnitte und CD-Aufnahmen liegen unter anderem beim NDR und RBB vor, ebenso eine Live-CD mit den Höhepunkten der von ihm geleiteten Bad Homburger Schlosskonzerte 2013/14 mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim.
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Biografie: Ivo Hentschel wurde in Ostfildern geboren und wuchs in der Nähe von Stuttgart auf. Bis 2007 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim Klavier und Dirigieren bei Prof. Michael Hauber, Prof. Klaus Eisenmann und Prof. Georg Grün. Darüber hinaus förderten und prägten zahlreiche bedeutende Künstlerpersönlichkeiten seinen Ausbildungsweg, darunter Peter Gülke, Gunter Kahlert, Kurt Masur, Colin Metters, Jorma Panula, Jac van Steen und Thomas Ungar.   Erste Engagements während seines Studiums führten Ivo Hentschel zum Jungen Musiktheater Hamburg, den Schlossfestspielen Zwingenberg und den Schlossfestspielen des Theaters Heidelberg. Von 2007 bis 2013 war er unter GMD Cornelius Meister als Dirigient und Korrepetitor am Theater Heidelberg engagiert, wo er Michael Form, Rubén Dubrowsky und Wolfgang Katschner beim Barockopernfestival "Winter in Schwetzingen" assistierte und zahlreiche Vorstellungen dirigierte. Neben Repertoirevorstellungen im klassischen und romantischen Repertoire leitete er in Heidelberg bedeutende Bühnenwerke des 21. Jahrhunderts wie Hans Werner Henzes Phaedra und John Adams' A flowering tree.   2008 war er  Assistent von Klauspeter Seibel beim Bundesjugendorchester. Als Gast dirigerte Ivo Hentschel 2012 am Theater Chemnitz Emmerich Kálmáns Gräfin Mariza und Donizettis L'elisir d'amore sowie Rossinis Il barbiere di Siviglia am Theater Hof. In Hof leitete er 2013 eine eigene Einstudierung von L'elisir d'amore, im Frühjahr 2016 gastierte er an der Komischen Oper Berlin mit Don Giovanni.   In der Spielzeit 2013/2014 gehörte Ivo Hentschel als 1. Kapellmeister zum Ensemble des Theaters Hof. Dort dirigierte er ein breit gefächertes Repertoire, das neben Werken wie Verdis Aida, Mozarts Le nozze di Figaro, Donizettis L'elisir d'amore und Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny auch Jerry Hermans La Cage aux Folles, Andrew Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar oder Mendelssohns Ein Sommernachtstraum umfasste.   Seit der Spielzeit 2014/2015 gehört er als 1. Kapellmeister und Referent des GMD zur Opernleitung des Staatstheater Cottbus. Dort dirigiert er nahezu das gesamte Repertoire im Großen Haus, darunter Werke wie Tosca, La Traviata, Hoffmanns Erzählungen, Carmen, Donizettis La Favorite, Mozarts Die Entführung aus dem Serail, Händels Alcina sowie Kálmáns Gräfin Mariza, Jule Stynes Musical Sugar und Philharmonische Konzerte. In der Spielzeit 2016/2017 folgen Puccinis Turandot, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill sowie Humperdincks Hänsel und Gretel und Offenbachs Ritter Blaubart.   Zu Beginn der Spielzeit 2017/2018 wechselt Ivo Hentschel als Kapellmeister an die Komische Oper Berlin und verstärkt so das Team um Barrie Kosky in der Jubiläumsspielzeit ohne amtierenden Generalmusikdirektor.   Neben Konzertdirigaten in ganz Deutschland führten ihn internationale Einladungen bis zum Orquesta Filarmónica nach Montevideo/Uruguay und zum Israel Chamber Orchestra nach Tel Aviv/Israel. Konzertmitschnitte und CD-Aufnahmen liegen unter anderem beim NDR und RBB vor, ebenso eine Live-CD mit den Höhepunkten der von ihm geleiteten Bad Homburger Schlosskonzerte 2013/14 mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim.
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