Megan Marie Hart

Soprano
Bio:
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Reviews
Megan Marie Hart hatte am gestrigen Abend ihr Debüt als AIDA. Die Sopranistin, Mitglied des Detmolder Ensembles, hatte bereits vor wenigen Monaten erst glanzvoll ihre erste LUISA MILLER an gleicher Stelle präsentiert. Und schon da fiel sie durch ihre ungemein warme Stimmfärbung, bis in die Tiefen ihres Soprans gehend, so überaus angenehm auf. Und diesen Eindruck wiederholte sie in ihrem persönlichen Rollendebüt als AIDA auf höchst eindrucksvolle Weise. Eine Stimme, geradezu wie erschaffen für diese speziellen Verdipartien und von hohem Wiedererkennungswert. Dazu mit einem Stimmvolumen, welches die tückischen Höhen ebenso wie die Tiefen dieser Partie erreicht und ausfüllt und dabei ist Frau Hart jederzeit in der Lage, mit ihrem Gesang die Emotionen der äthiopischen Königstochter dem Publikum so spürbar zu vermitteln. Neben dem gesanglichen Teil ihrer Rolle punktet sie aber auch mit ihrer sensiblen Darstellung dieser in vielerlei Hinsicht anspruchsvollen Partie.
Detlef Obens
Das OpernmagazinDas Opernmagazin
Bei den Solisten muss Megan Marie Hart an erster Stelle genannt werden. Ihre Sopranstimme verfügt über einen sehr guten Körper und ein beeindruckendes Volumen, beides lässt auch stimmlich schwerere Verdi-Rollen in Zukunft durchaus möglich erscheinen.
Dr. Stefan Mauß
Das OpernglasDas Opernglas
Megan Marie Hart ist Luisa Miller. Und wie sie das war! Was für ein Rollendebüt! Der Publikumsjubel und die vielen Bravorufe für ihre Leistung waren mehr als berechtigt. Ihr raumfüllender Sopran war in seiner Tiefe, wie auch in der Höhe, von großartiger Präsenz und stimmlichem Wohlklang und ihre schauspielerische Darstellung im gesamten dritten Akt war von einer Gänsehaut erzeugenden Faszination, für die mir nur ein Wort einfällt: BRAVO!
Detlef Obens
Das OpernmagazinDas Opernmagazin
Die seit 2014 am Landestheater Detmold engagierte amerikanische Sängerin Megan Marie Hart, eine Schülerin der Marilyn Horne, gestaltet die Titelrolle mit beeindruckender Bühnenpräsenz … Ihr Sopran hat Volumen, schöne Höhen und Ausdruckskraft.
Jürgen Gahre
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