Nina-Maria Fischer, Sopran
Nina-Maria Fischer

Nina-Maria Fischer

Sopran
Biografie: Die in Berlin geborene Sopranistin Nina-Maria Fischer ist zur Zeit am Theater Vorpommern als Leonora in Il Trovatore zu erleben. Weitere Rollen in dieser Spielzeit sind Dido in Purcells Dido and Aeneas, Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe und die Feldmarschallin in Strauss' Rosenkavalier. Bereits in der Spielzeit 2018/19 gastierte sie am Theater Vorpommern als Königin der Nacht bevor sie dort in der Spielzeit 2019/20 Mitglied des Opernensembles wurde. Weitere Engagements führten sie an das Konzerthaus Berlin, die Komische Oper Berlin, Teatro Principal de Zaragoza, Auditorium Zaragoza und sang mit Orchestern wie dem Stourbridge Orchestra, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, dem Residenzorchester Baden-Württemberg, den Brandenburger Symphonikern, dem Orquesta Sinfónica Ciudad de Zaragoza. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Errico Fresis, José Miguel Pérez-Sierra, Steven Sloane, Evan Christ, Laura Pérez-Soria und Regisseuren wie Frank Hilbrich, Lars Franke, Matthias Schönfeldt, Alexander Irmer und Tobias Ribitzki zusammen. Zu ihrem Repertoire zählen Donna Anna in Don Giovanni, Fiordiligi in Cosí fan tutte, Contessa in Le nozze di Figaro, Elettra in Idomeneo, Alcina, Lucia di Lammermoor, Leonora in Il Trovatore, Violetta in La Traviata, Micaëla in Carmen, Rusalka, Mimì in La bohème, aber auch erste Partien im jugendlich-dramatischen Fach wie Ariadne in Ariadne auf Naxos, Feldmarschallin im Rosenkavalier, Elsa in Lohengrin und Eva in Meistersinger. Darüber hinaus verkörperte Nina-Maria Fischer die Hauptrollen Vi in Gershwins Blue Monday und Lady Betty in der Europa-Premiere von Blitzsteins Triple-Sec im Konzerthaus Berlin und Komische Oper Berlin. An der Neuköllner Oper Berlin sang sie Ida-Marie in der Uraufführung von Enric Palomars Bazaar Cassandra. Bereits während ihres Studiums sang sie in der Wiederentdeckung und Berliner Uraufführung von Martinus Les trois souhaits die Indolende. Von der UEFA wurde die Sopranistin eingeladen bei der Eröffnungszeremonie des 24. Champions League Finals im Berliner Olympiastadion zu singen. Nina-Maria studierte an der Universität der Künste Berlin bei Robert Gambill und Carola Höhn, wo sie mit Auszeichnung ihr Master Examen absolvierte. Aktuell wird sie von Sami Kustaloglu gecoacht. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Teresa Berganza, Christiane Iven und Thomas Quasthoff. Sie ist Gewinnerin des Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg, Finalistin des Concurso Internacional Alfredo Kraus, des Internationalen Wagnerstimmenwettbewerbs in Karlsruhe und der New York international vocal competition. Last update: 2020-08-10 14:43:19 +00:00
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Biografie: Die in Berlin geborene Sopranistin Nina-Maria Fischer ist zur Zeit am Theater Vorpommern als Leonora in Il Trovatore zu erleben. Weitere Rollen in dieser Spielzeit sind Dido in Purcells Dido and Aeneas, Hanna Glawari in Lehárs Die lustige Witwe und die Feldmarschallin in Strauss' Rosenkavalier. Bereits in der Spielzeit 2018/19 gastierte sie am Theater Vorpommern als Königin der Nacht bevor sie dort in der Spielzeit 2019/20 Mitglied des Opernensembles wurde. Weitere Engagements führten sie an das Konzerthaus Berlin, die Komische Oper Berlin, Teatro Principal de Zaragoza, Auditorium Zaragoza und sang mit Orchestern wie dem Stourbridge Orchestra, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, dem Residenzorchester Baden-Württemberg, den Brandenburger Symphonikern, dem Orquesta Sinfónica Ciudad de Zaragoza. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Errico Fresis, José Miguel Pérez-Sierra, Steven Sloane, Evan Christ, Laura Pérez-Soria und Regisseuren wie Frank Hilbrich, Lars Franke, Matthias Schönfeldt, Alexander Irmer und Tobias Ribitzki zusammen. Zu ihrem Repertoire zählen Donna Anna in Don Giovanni, Fiordiligi in Cosí fan tutte, Contessa in Le nozze di Figaro, Elettra in Idomeneo, Alcina, Lucia di Lammermoor, Leonora in Il Trovatore, Violetta in La Traviata, Micaëla in Carmen, Rusalka, Mimì in La bohème, aber auch erste Partien im jugendlich-dramatischen Fach wie Ariadne in Ariadne auf Naxos, Feldmarschallin im Rosenkavalier, Elsa in Lohengrin und Eva in Meistersinger. Darüber hinaus verkörperte Nina-Maria Fischer die Hauptrollen Vi in Gershwins Blue Monday und Lady Betty in der Europa-Premiere von Blitzsteins Triple-Sec im Konzerthaus Berlin und Komische Oper Berlin. An der Neuköllner Oper Berlin sang sie Ida-Marie in der Uraufführung von Enric Palomars Bazaar Cassandra. Bereits während ihres Studiums sang sie in der Wiederentdeckung und Berliner Uraufführung von Martinus Les trois souhaits die Indolende. Von der UEFA wurde die Sopranistin eingeladen bei der Eröffnungszeremonie des 24. Champions League Finals im Berliner Olympiastadion zu singen. Nina-Maria studierte an der Universität der Künste Berlin bei Robert Gambill und Carola Höhn, wo sie mit Auszeichnung ihr Master Examen absolvierte. Aktuell wird sie von Sami Kustaloglu gecoacht. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Teresa Berganza, Christiane Iven und Thomas Quasthoff. Sie ist Gewinnerin des Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg, Finalistin des Concurso Internacional Alfredo Kraus, des Internationalen Wagnerstimmenwettbewerbs in Karlsruhe und der New York international vocal competition. Last update: 2020-08-10 14:43:19 +00:00
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Repertoire

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Blitzstein
Triple-SecLady Betty I1
Brahms
Ein deutsches RequiemSopran1
Cavalli
La CalistoGiunone1
Gershwin
Blue MondayVi1

Biografie

Nina-Maria Fischer
Nina-Maria Fischer
Sopran
Vollständiger Name: Nina-Maria Fischer

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Rezensionen

Bewegend, dramatisch, expressiv. Nina-Maria Fischer singt Konstanze. --- Moving, dramatic, expressive. Nina-Maria Fischer sings Konstanze.
Michael Atzinger
BR-KLASSIK
Als Gesangssolistin wurde die Berliner Sopranistin Nina-Maria Fischer verpflichtet. Sie bereicherte mit der Arie aus dem Händel-Oratorium „Samson“ und vor allem mit der überaus reizvollen Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“ BWV 51 von Johann Sebastian Bach das Konzert. Diese Werke unterstrichen ebenfalls das Festliche in besonderer Weise. Die Bach-Kantate fordert von der Sängerin sichere Koloraturen und Höhen sowie lange Bögen, aber auch viel Innigkeit und im Endeffekt dann Schnörkellosigkeit. Nina-Maria Fischer konnte damit bestens aufwarten, sodass sie eine beeindruckende Wiedergabe bot.
Klaus Büstrin
Tagesspiegel

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