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Upplýsingar um vettvang

Anhaltisches Theater , Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau, Germany

Full framleiðsla leikara og áhafnar

Cast & Crew

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Soloist

Um verkið

3. Sinfoniekonzert Gabriel Fauré Masques et bergamasques, Orchesteruite op. 112 Wolfgang Amadeus Mozart »Bella mia fiamma, addio« / »Resta, oh cara«, Szene für Sopran und Orchester KV 528 Guillaume Connesson Maslenitsa Peter Tschaikowski Orchestersuite Nr. 3 G-Dur op. 55 »Vielleicht wird es eine Sinfonie oder wieder eine Suite. Diese Form ist mir in letzter Zeit besonders sympathisch geworden, da sie dem Komponisten die Freiheit einräumt, sich um keinerlei Tradition und musikalische Gesetze zu kümmern.« Mit diesen Worten kündigte Peter Tschaikowski seiner Brieffreundin Nadeshda von Meck im April 1884 ein neues Werk an. Es wurde eine Suite, und sie erwies sich als außerordentlich erfolgreich. Vier ausgedehnte Sätze wie bei einer Sinfonie, aber kein übergeordneter sinfonischer Zusammenhang: Elégie, Valse mélancolique, Scherzo und Thema mit Variationen. Mitten hinein in die bunte Welt des russischen Karnevals führt uns der jungen Franzose Guillaume Connesson mit seinem brillanten und mitreißenden Orchesterstück Maslenitsa (2011). Masleniza (»Butterwoche«) heißt in Russland das ausgelassenes Fest vor Beginn der orthodoxen Fastenzeit. Die bezaubernde heiter-melancholische Welt des Rokoko beschwört hingegen Gabriel Fauré in seiner kleinen viersätzigen Suite Masques et bergamasques (1919) herauf, für die er vorwiegend ältere Stücke zusammenstellte und für kleines Orchester bearbeitete. Sie bilden die ideale Einstimmung für eine Konzertarie von Wolfgang Amadeus Mozart. Dieser komponierte sie kurz nach der Uraufführung seiner Oper Don Giovanni 1787 in Prag für die befreundete Sängerin Josepha Duschek. Es handelt sich um eine Abschiedsszene, bestehend aus Rezitativ, Andante und Allegro, deren Gesangspart sich durch ungewöhnliche chromatische Melodieführung auszeichnet. Dirigent Markus L. Frank Solistin Ania Vegry
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