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Venue details

Tiroler Landestheater , Rennweg 2, 6020 Innsbruck, Austria

Full Production Cast & Crew

Cast & Crew

Stage director
Dramaturge
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Orchestra
Tiroler Symphonieorchester
Chorus
Chor des Tiroler Landestheaters
~
Königin der Nacht (The Queen of the Night)
Monostatos (Monostastos)
Sprecher (Speaker)
Erster Priester (First priest)
Zweiter Priester (Second priest)
Erste Dame (First lady)
Zweite Dame (Second lady)
Dritte Dame (Third lady)
Erster Geharnischter (First armored man)
Zweiter Geharnischter (Second armored man)

About the work

„Schreiben Sie eine Oper für mich, ganz im Geschmack des heutigen Wiener Publikums“, bat einst Emanuel Schikaneder – Schauspieler, Sänger, Bühnendichter und Leiter des Theaters auf der Wieden – den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Schikaneder lieferte auch gleich selbst das Libretto, inspiriert durch das damals beliebte Genre des Zaubertheaters. 1791 uraufgeführt, entwickelte sich Die Zauberflöte zu Mozarts populärster Oper, unter anderem dank der großen musikalischen Spannbreite vom volkstümlichen Lied bis zur ernsten opera seria. Ausgestattet mit zwei Zauberinstrumenten – einer Flöte und einem Glockenspiel – werden Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno von der Königin der Nacht in das Reich des Sarastro geschickt. Dort sollen sie Pamina, die Tochter der Königin, aus den Fängen des Herrschers befreien. Als sie auf Sarastro treffen, verhält er sich jedoch keineswegs wie ein böser Entführer, sondern vielmehr wie ein friedfertiger und weiser Mann. Ist die Königin möglicherweise eine berechnende Frau, die Sarastro das Machtsymbol des Sonnenkreises entreißen möchte? Welcher der beiden Kontrahenten spielt nun eigentlich ein falsches Spiel? Vielleicht ist es gerade das Zwiespältige, das Regisseure reizt, sich immer wieder neu mit Mozarts Die Zauberflöte auseinanderzusetzen. Das Tiroler Landestheater freut sich, den bekannten Schauspieler Gregor Bloéb für die Inszenierung gewonnen zu haben. Er präsentiert sich damit erstmals als Opernregisseur in seiner Heimatstadt. In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht, und ist ein Mensch gefallen, führt Liebe ihn zur Pflicht. Dann wandelt er an Freundes Hand vergnügt und froh ins bess’re Land. Sarastro
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