Nora Sourouzian, Mezzosopran
Nora Sourouzian

Nora Sourouzian

Mezzosopran
Biografie: Die Mezzosopranistin Nora Sourouzian hat mit viel erfolgt in der Spielzeit 2019/20 Azucena („Il trovatore“) und Ježibaba („Rusalka“) in St. Gallen und auch wieder Jezibaba in Strasbourg gesungen. Mit der Leitung von Leif Segerstam in Verdi-Requiem in Aarhus überzeugen Sie das Publikum. Andere Verträge, wie Carmen in Winnipeg, Eboli am Aalto-Theater in Essen, Azucena in Daegu (Südkorea), eine Japan-Tournee mit Beethovens 9. Symphonie mit dem Beethoven-Orchester Bonn unter Dirk Kaftan, fielen dem Corona-Virus zum Opfer. Im Herbst 2020 begeisterte Nora Sourouzian als „Azucena“ als kurzfristige Einspringerin am Staatstheater Saarbrücken. Floria in „Les barbares“ von Camille Saint-Saëns und Adalgisa („Norma“) an der Oper Leipzig im Frühjahr 2021 mussten leider ebenfalls Pandemie bedingt abgesagt werden. Zukünftige Engagements umfassen u.a. die Partie der Amneris in „Aida“ von Verdi an der Jyske Oper Aahrhus und Konzerte mit Schönbergs „Lied der Waldtaube“ in Dänemark. Höhepunkte der Jahre 2017-19 waren u.a. Azucena in Verdis „Il trovatore“ an der Oper Graz, am Aalto Theater in Essen, an der Königlichen Oper Kopenhagen, und an der Oper Seattle. Marguerite in „La damnation du Faust“ am Teatro de Bellas Artes Mexiko, das Alt-Solo in Franck Martins Cornet mit dem Orchestre de Chambre de Genève oder Mahlers 3. Sinfonie mit dem Orquesta Nacional de Chile. In sehr unterschiedlichen Partien und musikalischen Stilen stellte Nora Sourouzian schon zuvor ihre große darstellerische und stimmliche Bandbreite unter Beweis: Beim Wexford Festival feierte sie in den beiden Titelrollen der selten gespielten Massenet-Opern „Thérèse“ und „La Navarraise“ (als Anita, la Navarraise) einen Riesenerfolg und kehrte als Herodias (A. Mariotte, „Salome“) dorthin zurück. Beim Atelier Lyrique de Tourcoing sang sie die Partie der Zulema in Théodore Dubois „Aben Hamet“. St. Gallen engagierte sie als Laura in Ponchiellis „La gioconda“ und als Leonora di Guzman in Donizettis „La favorita“, eine Partie, die sie später auch als Cover für Elina Garanca an die Bayerische Staatsoper in München führte. Ihr Rollendebüt als Prinzessin Eboli in Verdis „Don Carlo“ machte sie beim Festival Oper Burg Gars. Als Carmen gastierte Nora Sourouzian an der West Palm Beach Opera in Miami, an der Minnesota Opera. Für diese Partie wurde sie auch als Cover an die Metropolitan Opera in New York engagiert. Die beiden Partien Sister Helen Prejean und Mrs. Patrick De Rocher (Joseph’s mother) in Jake Heggie’s Oper „Dead Man Walking“ an der Königlichen Oper Kopenhagen zur Bühnenreife. Die Diskographie von Nora Sourouzian umfasst u.a. eine CD-Aufnahme der Produktion von Théodore Dubois „Aben Hamet“, unter der Leitung von Jean-Claude Malgoire, eine DVD der Oper „O rapaz de bronze“ von Nuno Côrte-Real, und eine CD und eine DVD der 34. Operngala der Oper von Montreál aus dem Jahre 2009. Dirigenten wie Cyril Diedrich, Christoph Eschenbach, Sir John Eliot Gardiner, Jean-Claude Malgoire, Marc Minkowski, Leif Segerstam, Ed Spanjaard, Franz Welser-Möst oder Johannes Wildner luden Nora Sourouzian wiederholt zu Konzerten mit Werken wie Mahlers 3. Sinfonie oder Liedern eines fahrenden Gesellen, Beethovens 9. Sinfonie, der Haydn-Kantate Arianna a Naxos, dem Mozart Requiem, dem Brahms Liebesliederwalzer, Berlioz „Nuits d’été“, Franck Martins Oratorium „Golgotha“ oder Wagners Wesendonck-Liedern ein. Nora Sourouzian gewann eine Reihe großer kanadischer Gesangswettbewerbe und war Finalistin des Belvedere-Wettbewerbs in Wien. Es folgten Einladungen an viele große Opernhäuser wie z.B. das Opernhaus Zürich, das Grand Théâtre de Genève, die Opéra de Lausanne, das Opernhaus St. Gallen, die Opéra du Châtelet Paris, das Teatro Sao Paolo Lissabon, De Nederlandse Opera Amsterdam, Det Concertgebouw Amsterdam, Den Norske Opera Oslo, die Welsh National Opera in Cardiff, das Opernhaus in Riga, die Oper Leipzig, die Oper Köln, das Teatro Communale di Bologna, das Teatro Massimo di Palermo, das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Lirico di Cagliari, die Opernhäuser von Québec und Montréal oder das New National Theatre Tokyo. Nora Sourouzian stammt aus Französisch-Kanada, studierte an der McGill Universität in Montreal bei Thérèse Sevadjian und war dann für ein Jahr Mitglied des Young Artists Program des Internationaal Opera Centrum Nederland in Amsterdam. Anschließend wurde sie für zwei Jahre Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel.
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Biografie: Die Mezzosopranistin Nora Sourouzian hat mit viel erfolgt in der Spielzeit 2019/20 Azucena („Il trovatore“) und Ježibaba („Rusalka“) in St. Gallen und auch wieder Jezibaba in Strasbourg gesungen. Mit der Leitung von Leif Segerstam in Verdi-Requiem in Aarhus überzeugen Sie das Publikum. Andere Verträge, wie Carmen in Winnipeg, Eboli am Aalto-Theater in Essen, Azucena in Daegu (Südkorea), eine Japan-Tournee mit Beethovens 9. Symphonie mit dem Beethoven-Orchester Bonn unter Dirk Kaftan, fielen dem Corona-Virus zum Opfer. Im Herbst 2020 begeisterte Nora Sourouzian als „Azucena“ als kurzfristige Einspringerin am Staatstheater Saarbrücken. Floria in „Les barbares“ von Camille Saint-Saëns und Adalgisa („Norma“) an der Oper Leipzig im Frühjahr 2021 mussten leider ebenfalls Pandemie bedingt abgesagt werden. Zukünftige Engagements umfassen u.a. die Partie der Amneris in „Aida“ von Verdi an der Jyske Oper Aahrhus und Konzerte mit Schönbergs „Lied der Waldtaube“ in Dänemark. Höhepunkte der Jahre 2017-19 waren u.a. Azucena in Verdis „Il trovatore“ an der Oper Graz, am Aalto Theater in Essen, an der Königlichen Oper Kopenhagen, und an der Oper Seattle. Marguerite in „La damnation du Faust“ am Teatro de Bellas Artes Mexiko, das Alt-Solo in Franck Martins Cornet mit dem Orchestre de Chambre de Genève oder Mahlers 3. Sinfonie mit dem Orquesta Nacional de Chile. In sehr unterschiedlichen Partien und musikalischen Stilen stellte Nora Sourouzian schon zuvor ihre große darstellerische und stimmliche Bandbreite unter Beweis: Beim Wexford Festival feierte sie in den beiden Titelrollen der selten gespielten Massenet-Opern „Thérèse“ und „La Navarraise“ (als Anita, la Navarraise) einen Riesenerfolg und kehrte als Herodias (A. Mariotte, „Salome“) dorthin zurück. Beim Atelier Lyrique de Tourcoing sang sie die Partie der Zulema in Théodore Dubois „Aben Hamet“. St. Gallen engagierte sie als Laura in Ponchiellis „La gioconda“ und als Leonora di Guzman in Donizettis „La favorita“, eine Partie, die sie später auch als Cover für Elina Garanca an die Bayerische Staatsoper in München führte. Ihr Rollendebüt als Prinzessin Eboli in Verdis „Don Carlo“ machte sie beim Festival Oper Burg Gars. Als Carmen gastierte Nora Sourouzian an der West Palm Beach Opera in Miami, an der Minnesota Opera. Für diese Partie wurde sie auch als Cover an die Metropolitan Opera in New York engagiert. Die beiden Partien Sister Helen Prejean und Mrs. Patrick De Rocher (Joseph’s mother) in Jake Heggie’s Oper „Dead Man Walking“ an der Königlichen Oper Kopenhagen zur Bühnenreife. Die Diskographie von Nora Sourouzian umfasst u.a. eine CD-Aufnahme der Produktion von Théodore Dubois „Aben Hamet“, unter der Leitung von Jean-Claude Malgoire, eine DVD der Oper „O rapaz de bronze“ von Nuno Côrte-Real, und eine CD und eine DVD der 34. Operngala der Oper von Montreál aus dem Jahre 2009. Dirigenten wie Cyril Diedrich, Christoph Eschenbach, Sir John Eliot Gardiner, Jean-Claude Malgoire, Marc Minkowski, Leif Segerstam, Ed Spanjaard, Franz Welser-Möst oder Johannes Wildner luden Nora Sourouzian wiederholt zu Konzerten mit Werken wie Mahlers 3. Sinfonie oder Liedern eines fahrenden Gesellen, Beethovens 9. Sinfonie, der Haydn-Kantate Arianna a Naxos, dem Mozart Requiem, dem Brahms Liebesliederwalzer, Berlioz „Nuits d’été“, Franck Martins Oratorium „Golgotha“ oder Wagners Wesendonck-Liedern ein. Nora Sourouzian gewann eine Reihe großer kanadischer Gesangswettbewerbe und war Finalistin des Belvedere-Wettbewerbs in Wien. Es folgten Einladungen an viele große Opernhäuser wie z.B. das Opernhaus Zürich, das Grand Théâtre de Genève, die Opéra de Lausanne, das Opernhaus St. Gallen, die Opéra du Châtelet Paris, das Teatro Sao Paolo Lissabon, De Nederlandse Opera Amsterdam, Det Concertgebouw Amsterdam, Den Norske Opera Oslo, die Welsh National Opera in Cardiff, das Opernhaus in Riga, die Oper Leipzig, die Oper Köln, das Teatro Communale di Bologna, das Teatro Massimo di Palermo, das Teatro San Carlo in Neapel, das Teatro Lirico di Cagliari, die Opernhäuser von Québec und Montréal oder das New National Theatre Tokyo. Nora Sourouzian stammt aus Französisch-Kanada, studierte an der McGill Universität in Montreal bei Thérèse Sevadjian und war dann für ein Jahr Mitglied des Young Artists Program des Internationaal Opera Centrum Nederland in Amsterdam. Anschließend wurde sie für zwei Jahre Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel.
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La sonnambulaTeresa2
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La Damnation de FaustMarguerite2

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Vollständiger Name: Nora Sourouzian

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