Rebekka Susanne Bräm, Sopran
Rebekka Susanne Bräm

Rebekka Susanne Bräm

Sopran
Biografie: Die Schweizer Sopranistin Rebekka Susanne Bräm zeichnet sich durch ihre offene, authentische Art sowie eine berührende, warme und runde Stimmgebung aus. Nach verschiedenen musikalischen Tätigkeiten, die ihr Zeit für ihre zwei Kinder einräumten, hat die jugendlich-dramatische Sopranistin mit der "einnehmenden schillernden Stimme" (SommerMusikWollerau) ihre Solistenlaufbahn 2014 wieder in den Vordergrund gerückt. 2018 kam Rebekka Susanne Bräm die Ehre zu, den Konzert-Zyklus SommerMusikWollerau (Alexander Seidel) mit Wagners "Wesendonck-Liedern", Dvořáks "Zigeunermelodien" und Strauss-Liedern eröffnen zu dürfen. 2017 gestaltete sie, zusammen mit Satoko Kato, einen Liederabend mit Liedern von G. Fauré und Songs von Ch. Chaplin, nachdem sie 2016 Schumanns "Frauenliebe und Leben" interpretierte, ergänzt mit Liedern von Clara Schumann und Arien aus verschiedenen Opern. Auch unterhaltsame Chansons präsentierte sie in ihren Liederabenden seit 2015, doch ihre grösste Leidenschaft gehört der klassischen Musik. Im Herbst 2019 war sie Teilnehmerin am internationalen Solistenwettbewerb 'Stignani Competition 2019' in Imola. Im Mai 2020 kam 'Das Opernmagazin' (opernmagazin.de) für ein Interview auf sie zu (auch erschienen in 'Der Opernfreund'). Aktuell studiert sie die dramatischen Wagner-Rollen und arbeitet an einem CD-Projekt. Bereits 2000 holte Rebekka Susanne Bräm sich lobendes Feedback, als sie mit ihrem Debut als Dido in "Dido&Aeneas" von H. Purcell begeisterte. Die gebürtige Zürcherin, die mit zwölf Jahren den Entschluss fasste Opernsängerin zu werden, hatte ihre ersten Soloauftritte am Gymnasium. Während des Studiums war sie, neben ersten solistischen Engagements, Mitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe (Statisterie), Solistin bei Cantus Solis Karlsruhe und Mitglied im Konzertchor Darmstadt unter Wolfgang Seeliger, mit dem sie neben Ensemblekonzerten und CD-Aufnahmen bei den Schlossfestspielen Heidelberg in A. Thomas' "Mignon" auftrat (Spielhauptrolle unter W. Quetes). Seit 2001 bis Frühjahr 2020 sang Rebekka Susanne Bräm regelmässig am Opernhaus Zürich als professioneller Sopran zur Verstärkung des Chores, wo sie unter Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger regelmässig auch als Ersatz für Soprane des Hauschores eingesetzt wurde. Im Frühjahr 2020 teilte Rebekka Susanne Bräm dem Opernhaus Zürich mit, dass sie solistisch weitergehen werde. In Zürich wirkte sie u. a. in W. A. Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" mit Gastspiel in Paris (2016) mit, im "Verdi-Requiem" (Co-Produktion von Oper und Ballett, 2016), in "Macbeth" unter T. Currentzis (2016), in "La Bohème" unter G. Bisanti (2015), in "Fidelio" unter F. Luisi und "Lohengrin" unter S. Young (2014), "Die Meistersinger von Nürnberg" unter D. Gatti (2012) und unter F. Welser-Möst (2003) und in "Rusalka" unter V. Fedoseyev (2010). Weiter sang sie in Produktionen unter der Leitung von N. Santi, N. Harnoncourt und B. Haitink mit und in Produktionen unter der Regie von G. Deflo, G. Asagaroff, N. Lehnhoff, C. Lievi, S.-E. Bechtolf, H. Kupfer, A. Homoki und B. Kosky. Rebekka Susanne Bräm studierte Gesang, Gesangspädagogik und Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei KS Christa Lehnert und Stephan Kohlenberg. Sie unterrichtete an mehreren Gymnasien in Deutschland und der Schweiz Schulmusik, leitete mehrere Jahre den Kinderchor der Musikschule Bülach (MZU) und initiierte und leitete dort Eltern-Kind-Musizieren. 2013/14 ergänzte sie ihr Studium mit einem CAS Certificate of Advanced Studies Performance Klassik Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste. Wichtige Impulse bekam sie in Meisterkursen bei Bruno V. Nünlist, Hans-Josef Kasper und 2017 im Liedinterpretationskurs bei KS Christa Ludwig. Last update: 2020-05-10 23:41:41 +00:00
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Biografie: Die Schweizer Sopranistin Rebekka Susanne Bräm zeichnet sich durch ihre offene, authentische Art sowie eine berührende, warme und runde Stimmgebung aus. Nach verschiedenen musikalischen Tätigkeiten, die ihr Zeit für ihre zwei Kinder einräumten, hat die jugendlich-dramatische Sopranistin mit der "einnehmenden schillernden Stimme" (SommerMusikWollerau) ihre Solistenlaufbahn 2014 wieder in den Vordergrund gerückt. 2018 kam Rebekka Susanne Bräm die Ehre zu, den Konzert-Zyklus SommerMusikWollerau (Alexander Seidel) mit Wagners "Wesendonck-Liedern", Dvořáks "Zigeunermelodien" und Strauss-Liedern eröffnen zu dürfen. 2017 gestaltete sie, zusammen mit Satoko Kato, einen Liederabend mit Liedern von G. Fauré und Songs von Ch. Chaplin, nachdem sie 2016 Schumanns "Frauenliebe und Leben" interpretierte, ergänzt mit Liedern von Clara Schumann und Arien aus verschiedenen Opern. Auch unterhaltsame Chansons präsentierte sie in ihren Liederabenden seit 2015, doch ihre grösste Leidenschaft gehört der klassischen Musik. Im Herbst 2019 war sie Teilnehmerin am internationalen Solistenwettbewerb 'Stignani Competition 2019' in Imola. Im Mai 2020 kam 'Das Opernmagazin' (opernmagazin.de) für ein Interview auf sie zu (auch erschienen in 'Der Opernfreund'). Aktuell studiert sie die dramatischen Wagner-Rollen und arbeitet an einem CD-Projekt. Bereits 2000 holte Rebekka Susanne Bräm sich lobendes Feedback, als sie mit ihrem Debut als Dido in "Dido&Aeneas" von H. Purcell begeisterte. Die gebürtige Zürcherin, die mit zwölf Jahren den Entschluss fasste Opernsängerin zu werden, hatte ihre ersten Soloauftritte am Gymnasium. Während des Studiums war sie, neben ersten solistischen Engagements, Mitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe (Statisterie), Solistin bei Cantus Solis Karlsruhe und Mitglied im Konzertchor Darmstadt unter Wolfgang Seeliger, mit dem sie neben Ensemblekonzerten und CD-Aufnahmen bei den Schlossfestspielen Heidelberg in A. Thomas' "Mignon" auftrat (Spielhauptrolle unter W. Quetes). Seit 2001 bis Frühjahr 2020 sang Rebekka Susanne Bräm regelmässig am Opernhaus Zürich als professioneller Sopran zur Verstärkung des Chores, wo sie unter Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger regelmässig auch als Ersatz für Soprane des Hauschores eingesetzt wurde. Im Frühjahr 2020 teilte Rebekka Susanne Bräm dem Opernhaus Zürich mit, dass sie solistisch weitergehen werde. In Zürich wirkte sie u. a. in W. A. Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" mit Gastspiel in Paris (2016) mit, im "Verdi-Requiem" (Co-Produktion von Oper und Ballett, 2016), in "Macbeth" unter T. Currentzis (2016), in "La Bohème" unter G. Bisanti (2015), in "Fidelio" unter F. Luisi und "Lohengrin" unter S. Young (2014), "Die Meistersinger von Nürnberg" unter D. Gatti (2012) und unter F. Welser-Möst (2003) und in "Rusalka" unter V. Fedoseyev (2010). Weiter sang sie in Produktionen unter der Leitung von N. Santi, N. Harnoncourt und B. Haitink mit und in Produktionen unter der Regie von G. Deflo, G. Asagaroff, N. Lehnhoff, C. Lievi, S.-E. Bechtolf, H. Kupfer, A. Homoki und B. Kosky. Rebekka Susanne Bräm studierte Gesang, Gesangspädagogik und Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei KS Christa Lehnert und Stephan Kohlenberg. Sie unterrichtete an mehreren Gymnasien in Deutschland und der Schweiz Schulmusik, leitete mehrere Jahre den Kinderchor der Musikschule Bülach (MZU) und initiierte und leitete dort Eltern-Kind-Musizieren. 2013/14 ergänzte sie ihr Studium mit einem CAS Certificate of Advanced Studies Performance Klassik Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste. Wichtige Impulse bekam sie in Meisterkursen bei Bruno V. Nünlist, Hans-Josef Kasper und 2017 im Liedinterpretationskurs bei KS Christa Ludwig. Last update: 2020-05-10 23:41:41 +00:00
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 Matinée
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 Tour
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 Konzert

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Repertoire

Komponist*in & WerkRolleProduktionen
Purcell
Dido and AeneasDido1
Wagner,Richard
Wesendonck LiederSopran1

Biografie

Rebekka Susanne Bräm
Rebekka Susanne Bräm
Sopran
Vollständiger Name: Rebekka Susanne Bräm

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Rezensionen

auch erschienen in 'Der Opernfreund'
Detlef Obens / Rebekka Susanne Bräm
Ein optischer und akustischer Schmaus präsentierte sich am Samstagabend im reformierten Kirchgemeindehaus in Pfäffikon. Mit Blick auf die Insel Ufnau und den Zürichsee lauschte man der einnehmenden Stimme von Sopranistin Rebekka Susanne Bräm und den Klavierklängen von Sebastian Tortosa. Die Sängerin gab in der Abendsonne Richard Wagners Wesendonck-Lieder zum Besten und wandelte auf den Spuren von Richard Strauss und Antonín Dvorák, des volksverbundenen und heimatliebend tschechischen Komponisten. Sinnliches Musikerlebnis Schwelgerische Texte, zarte und kraftvolle Passagen und die kontrastreichen Zigeunermelodien machten den Abend zu einem sinnlichen Musikerlebnis. Wie glitzernde Perlen schmückten die einzelnen Lieder den Moment und passten zum Gefühl der Weite, welches sich vor den Augen ausbreitete. Das harmonische Zusammenspiel der Sängerin und des Pianisten war umso erstaunlicher, als dass sich die beiden quasi ad hoc für diesen Liederabend zusammentaten. Sebastian Tortosa war für die erkrankte Satoko Kato eingesprungen und begleitete die schillernde Stimme von Sopranistin Bräm sehr einfühlsam und unterstreichend.
Gabi Corvi
Höfner Volksblatt

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