Vito Cristofaro, Dirigat
Vito Cristofaro

Vito Cristofaro

Dirigat
Biografie:
Biografie:
Rezensionen
Das Oldenburgische Staatsorchester vollbringt unter Vito Cristofaro ein kleines Wunder. So farbenreich, so ausdrucksvoll und so klangschön wie hier musiziert wird, erlebt man es nicht alle Tage.
Wolfgang Denker
Weser Kurier
Die Produktion von Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ beschert vor allem musikalisch einen ungetrübten Genuss. Dafür sorgen nicht zuletzt Sooyeon Lee als Lucia und Vito Cristofaro am Pult des Oldenburgischen Staatsorchesters. Cristofaro arbeitet die Stärken von Donizettis Musik mit kraftvollem, temperamentvollem Zugriff heraus. Er zeigt sich dabei als subtiler Begleiter der Sänger, setzt aber mitunter auch fast knallige Akzente. Das Finale des zweiten Aktes mit dem hinreißenden Sextett ist an Dramatik kaum zu schlagen.
Erik Hermann
Kreise Zeitung
Ueber allem steht der Fluch des Monterone, den auch der Dirigent zu seiner Leitfigur macht. Cristofaro formt mit dem gut folgenden Orchester Klangfarben und Rhythmen, von denen der Zuhoerer oftmals meint, sie so noch nie gehoert zu haben. Er gestaltet Kontraste, die immer wieder neu ueberraschen.
Ute Schalz
Kreise Zeitung
Ueber allem steht der Fluch des Monterone, den auch der Dirigent zu seiner Leitfigur macht. Cristofaro formt mit dem gut folgenden Orchester Klangfarben und Rhythmen, von denen der Zuhoerer oftmals meint, sie so noch nie gehoert zu haben. Er gestaltet Kontraste, die immer wieder neu ueberraschen.
Ute Schalz-Laurenze
Kreise Zeitung