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Venue details

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Fürstbischöflichen Opernhaus , Gottfried-Schäffer-Straße 2, 94032 Passau

Full Production Cast & Crew

Cast & Crew

Stage director
Set designer
Choreographer
Costume designer
~
Papageno
Königin der Nacht (The Queen of the Night)
Sarastro
Monostatos (Monostastos)
Sprecher (Speaker)
Erster Priester (First priest)
Zweiter Priester (Second priest)
Erste Dame (First lady)
Zweite Dame (Second lady)
Dritte Dame (Third lady)
Erster Geharnischter (First armored man)
Zweiter Geharnischter (Second armored man)
Erster Sklave (First slave)

Others

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About the work

Das Reich der Königin der Nacht und die von Weisheit erleuchtete Welt Sarastros sind einander feindlich gesinnt. Sympathisiert der Prinz Tamino anfangs noch mit der Königin, die um ihre gefangen genommene Tochter Pamina bangt, so zieht ihn nach und nach die Welt Sarastros in seinen Bann. Die klaren Unterscheidungen zwischen Gut und Böse verwischen im Verlauf der Oper immer mehr. Mal sind es drei Damen, mal drei Knaben, die Tamino und seinem Begleiter Papageno die Richtung vorgeben wollen. Der Held durchläuft schließlich den Initiationsritus der eingeweihten Priesterschaft und gewinnt durch die ihm auferlegten Prüfungen spirituelle Reife. Nach erfolgreich absolvierter Feuer- und Wasserprobe darf Tamino schließlich mit Pamina glücklich werden. Die Zauberflöte wurde 1791 als Singspiel für ein Wiener Vororttheater konzipiert, heute ist es die berühmteste Oper der Welt. Die märchenhafte Geschichte fasziniert Kinder und Erwachsene, Opernneulinge und Opernkenner gleichermaßen. Der Zuschauer verliebt sich mit Tamino in Paminas Bildnis, ist voll gespannter Erwartung, wenn die Königin der Nacht in „Der Hölle Rache" ihre Spitzentöne hervorstößt, lauscht der wohltönend tiefen Stimme Sarastros und sympathisiert mit dem Vogelfänger Papageno, der sich nach einem guten Essen und einer Gefährtin sehnt. Der Straubinger Theatermann Emanuel Schikaneder schrieb eine humor- und phantasievolle Geschichte, die Mozart mit einer Musik veredelte, in der hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge zu edler Einfachheit verschmelzen. Die titelgebende Zauberflöte ist ein Verweis auf die machtvolle Verführungskunst, die nur die Musik auszuüben imstande ist. Nach langer Abwesenheit ist in der Zauberflöte die Niederbayerische Philharmonie, wenn auch in verkleinerter Besetzung, wieder zu erleben.
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