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26 Sep - 5 Nov 2021
NNew production
Languages:  ItalianSurtitles:   German, English
Sep'2126Oct'210109152430Nov'2105
  • All performances

Venue details

Opernhaus , Untermainanlage 11, 60311 Frankfurt am Main

Full Production Cast & Crew

Cast & Crew

Conductor
Stage director
Lighting designer
Costume designer
Set designer
Dramaturge
~
Orchestra
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Others

Madama Brillante
Milord Arespingh
Don Polidoro

About the work

Humor, Dramatik, Wahnsinn, Erotik, Absurditäten und der Glaube an die magischen Kräfte eines Steins, der Menschen unsichtbar machen kann – das alles steckt in Domenico Cimarosas spritzigem Intermezzo L’italiana in Londra. Schon das Premierenpublikum im geschichtsträchtigen römischen Teatro Valle verfolgte 1778 begeistert die Ent- und Verwicklungen zwischen den internationalen Gästen, die da im Londoner Hotel von Madama Brillante aufeinander treffen. Ein Ort wie eine Gegenwelt zum realen Leben, im Zentrum ein Liebespaar: Livia, eine Tochter aus gutem genuesischem Hause, und Milord Arespingh, der von seinem Vater aus Jamaika zurückbeordert wurde, um eine englische Lady zu heiraten. Die Musik spiegelt in einer engen Verbindung mit dem Text nicht nur die einzelnen Charaktere, sondern auch das soziale Gefüge der Figuren wieder. Neben innehaltenden Arien und fein ausgearbeiteten Duetten zeichnet sich das Werk vor allem durch ausgedehnte, handlungsreiche Ensembles aus. Auch mit dieser Aufwertung des Ensembles als musikalischer Form machte Cimarosa, der vor L’italiana in Londra hauptsächlich in Rom und Mailand gefeiert wurde, international auf sich aufmerksam. Goethe rühmte die »höchste ästhetische Herrlichkeit« seiner Musik und übersetzte zwei seiner Libretti, Haydn dirigierte am Fürstenhof der Esterházys in sieben Jahren 13 Cimarosa-Opern. Rossinis Siegeszug schließlich dämpfte den Erfolg des Komponistenkollegen. Umso spannender, Cimarosa in einer Lesart des New Yorkers R.B. Schlather wiederzuentdecken!
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